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Integration im europäischen Zivil- und Wirtschaftsrecht

Nomos,  1999, 64 Seiten, Rückendraht

ISBN 978-3-7890-6426-5


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Das Werk ist Teil der Reihe Juristische Studiengesellschaft Hannover (Band 29)
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Die europäische Integration wirft nicht nur Fragen der Harmonisierung des Rechts der Nationalstaaten auf, sondern auch der Verträglichkeit von Vorgaben Europas mit dem bewährten einzelstaatlichen Rechtsbestand.
Vor diesem Hintergrund untersucht Peter von Wilmowsky zunächst die Auswirkungen des primären Europarechts auf das Sachenrecht. Er kommt zu dem Ergebnis, daß die Grundfreiheiten des EG-Vertrags einen Umbau des internationalen Sachenrechts verlangen: Die Anknüpfung an den Lageort der Sache ist aufzugeben und durch ein Modell zu ersetzen, welches Rechtswahlfreiheit gewährt und legitime staatliche Regelungsinteressen durch Sonderanknüpfungen zur Geltung bringt.
Die in jüngerer Zeit vielfach aufgegriffene Problematik der Deregulierung deutschen Lauterkeitsrechts zugunsten einer europäischen Rechtsangleichung wird anschließend von Bernd Oppermann aufgegriffen und diskutiert. Der Verfasser kommt zu dem Ergebnis, daß der Abbau rechtlicher Hindernisse des Gemeinsamen Marktes zwar erforderlich ist, zugleich aber nicht zu einer Aufgabe des bewährten wettbewerblichen Schutzniveaus führen muß.
Die Autoren sind Professoren an der Universität Hannover.

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