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Janisch

Investigativer Journalismus und Pressefreiheit

Ein Vergleich des deutschen und amerikanischen Rechts
Nomos,  1998, 167 Seiten, broschiert

ISBN 978-3-7890-5316-0


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Das Werk ist Teil der Reihe Nomos Universitätsschriften - Medien (Band 17)
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Investigativer Journalismus ist mehr als nur das Aufdecken verborgener Zusammenhänge. Durch das gezielte »Anprangern« von Mißständen drängt die investigative Presse in eine aktivere politische Rolle. Mögen die Resultate zuweilen auch unzulänglich sein – diese Rolle steht im Einklang mit der verfassungsrechtlich geforderten Kontrollfunktion der Presse. Im amerikanischen Recht ist der Staat – in »konstruktiver Gegnerschaft« mit der Presse – vor allem auf die Sicherung sensibler Informationen an der »Quelle« verwiesen; Veröffentlichungsverbote sind die Ausnahme. Die deutlichsten Unterschiede zwischen den beiden Rechtskreisen dürften aber beim Persönlichkeitsschutz zu beobachten sein, der in den USA weniger ausgeprägt ist als in Deutschland.

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