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Fischer

Investment and Financing in Developing Countries

Nomos,  1994, 236 Seiten, broschiert

ISBN 978-3-7890-3209-7


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Das Werk ist Teil der Reihe HWWA Studien (Band 6)
34,00 € inkl. MwSt.
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Die Autoren analysieren einige der dringendsten Probleme des komplexen Zusammenhangs zwischen Investitionen und Finanzierung in Entwicklungsländern.
R. Shams diskutiert kritisch die Bedeutung der finanziellen Entwicklung in den neuen Wachstumstheorien. J. von Stockhausen und B. Fischer werfen ein neues Licht auf die Engpässe bei der Finanzierung kleiner landwirtschaftlicher Betriebe und Unternehmen. M. Atkin behandelt die Frage, in welchem Ausmaß die sich im Aufbau befindlichen Aktienmärkte zur Unternehmensfinanzierung beitragen oder ob diese eher ein Spielkasino für Spekulanten darstellen. P. Dittus analysiert die Zusammenhänge zwischen Art der Finanzierung und Unternehmenskontrolle für osteuropäische Länder. Die Bedeutung öffentlicher Finanzen für die Anziehung von Auslandskapital wird von H. Reisen untersucht. P. Nunnenkamp und M. J. Fry überprüfen die Möglichkeiten, mit Auslandskapital inländische Investitionen zu finanzieren sowie die Risiken der Kapitalzuflüsse für die makroökonomische Stabilität. Schließlich entwickelt B. Fischer anhand einer Auswertung von Reformerfahrungen die institutionellen Voraussetzungen für eine erfolgreiche finanzielle Öffnung in Schwellenländern.

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