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Luksic

Ist der Euro noch zu retten?

Zwischen Finanzmarktkrise und Staatsbankrott
Mit Vorworten von Dr. Theo Waigel und Dr. Guido Westerwelle
Nomos,  2011, 120 Seiten, broschiert

ISBN 978-3-8329-6572-3

24,00 € inkl. MwSt.
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Im Frühjahr 2010 stand unsere Währung am Abgrund. In großer Eile wurden Rettungspakete geschnürt. Waren die im Mai 2010 getroffenen Entscheidungen wirklich alternativlos? Dieses Buch wirft einen Blick hinter die Kulissen des politischen Berlin und diskutiert die Ursachen der Finanzmarktkrise und der vermeintlichen Eurokrise, die im Kern eine Staatsschuldenkrise war und ist.
2011 geht es in Europa um die entscheidende Frage, welche Regeln vereinbart werden müssen, um den Euro krisenfest zu machen. Ist es möglich, den Euro zu retten und wenn ja, zu welchem Preis? Wie können wir es vermeiden, dass der deutsche Steuerzahler immer wieder für die Schulden anderer Länder die Zeche zahlen muss? Ohne harte Regeln kann es keinen harten Euro geben. Europäische Solidarität und Stabilität sind zwei Seiten einer Medaille. Der Euro war und ist eine stabile Währung. Deutschland und Europa müssen alles dafür tun, dass dies auch so bleibt.

"Oliver Luksic, der bereits in jungen Jahren politisch Verantwortung übernommen hat, stellt in seinen differenzierten Ausführungen wichtige Fragen, trifft intelligente Beobachtungen und zeigt innovative Lösungswege auf. Er leistet damit nicht nur einen wichtigen Beitrag zur Debatte über den Euro, sondern auch über die zukünftige Rolle Deutschlands in Europa."
(aus dem Vorwort des Bundesministers des Auswärtigen, Dr. Guido Westerwelle)

»eine Menge interessanter Informationen«
Walter Eifler, Der deutsche Sektions-Kurier 13/13

»Schön ist das nicht, was Luksic auf 120 Seiten über die Entstehung, Entwicklung und Zukunft des Euro zusammenträgt. Aber ehrlich und deshalb lesenswert.«
Martin Busche, Forum 24/11
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