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Jahrbuch Extremismus & Demokratie (E & D)

25. Jahrgang 2013
Nomos,  2013, 487 Seiten, gebunden mit SU

ISBN 978-3-8487-1034-8


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Das Werk ist Teil der Reihe Jahrbuch Extremismus u. Demokratie (Band 25)
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Das Jahrbuch will die wissenschaftliche Beschäftigung mit dem Problemkreis des politischen Extremismus fördern und zugleich Informationen und Impulse für Praktiker anbieten. Es versteht sich als Diskussionsforum, Nachschlagewerk und Orientierungshilfe zugleich.
Der 25. Band des Jahrbuches dokumentiert, kommentiert und analysiert umfassend die Entwicklung des politischen Extremismus im Berichtsjahr. Neben Analysen, Daten und Dokumenten findet sich eine ausführliche Literaturschau mit Rezensionen zu den wichtigsten Publikationen aus dem Bereich der Extremismusforschung. Aktuelle Schwerpunkte bilden u.a. die Analyse des NSU-Terrors, der muslimfeindliche Rechtsextremismus, die „Dschihadfront“ des „Kaukasus-Emirats“ und die Verbreitung linksextremistischer Hassmusik. Systematische und historisch ausgreifende Analysen sind der Kritik der Leipziger „Mittestudien“, den Merkmalen „Extremen Denkens“, dem parteiförmigen Linksextremismus in Europa und der ungewöhnlichen intellektuellen Biographie eines ehemaligen Vordenkers der „Neuen Rechten“ gewidmet.

»Was macht dieses Jahrbuch zu einem der renommiertesten und inzwischen ältesten Standardwerke? Neben der zuverlässigen Standards: Qualität der Beiträge, Form (Verzeichnisse) und der allgemeinen Diskursfreudigkeit, ist besonders die äquidistanzierte Sicht des hier angewendeten Extremismusbegriffs als theoretische Legierung hervorzuheben, der nicht nur den Blick auf den Rechtsextremismus sowie den Islamismus wendet, sondern auch den Linksextremismus als extremistischen Phänomenbereich nüchtern analysierend einschließt.«
Dr. Lars Normann, Das Historisch Politische Buch 6/14

»Wie stets verbinden die Herausgeber klare Positionierungen mit einem wachen Interesse für andere Auffassungen... Wiederum fungiert das Jahrbuch als Seismograf und Kompass für Debatten über Extremismus und Demokratie im In- [...]
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