Aktualisieren

0 Treffer

Kalkulatorische Kosten in der Gebührenberechnung kommunaler Einrichtungen

Ein Beitrag zur Abstimmung abgabenrechtlicher, betriebswirtschaftlicher und kommunalrechtlicher Grundsätze
Nomos,  1998, 247 Seiten, broschiert

ISBN 978-3-7890-5666-6


Unser Fortsetzungsservice: Sie erhalten neue Reihentitel oder Neuauflagen automatisch und ohne Abnahmeverpflichtung. Wenn Sie dies wünschen, können Sie es im Warenkorb kennzeichnen.

Das Werk ist Teil der Reihe Kommunalrecht – Kommunalverwaltung (Band 28)
45,00 € inkl. MwSt.
Vergriffen, kein Nachdruck
Auf den Merkzettel
 Weitere Funktionen für angemeldete Benutzer

Gemeindeabgaben sind ins Gerede gekommen. Sie sind den Bürgern zu hoch und in der Berechnung nicht nachvollziehbar. Die Gemeinden klagen andererseits, daß das Gebührenaufkommen gleichwohl nicht ausreicht, um notwendige Einrichtungen betreiben zu können.
Die Gründe hierfür liegen nicht zuletzt in der unzulänglichen Abstimmung abgabenrechtlicher, haushaltsrechtlicher und betriebswirtschaftlicher Grundsätze.
Das Werk beschreibt detailliert die gegenwärtige Behandlung der kalkulatorischen Kostenarten, zeigt die daraus resultierenden Probleme auf und bietet einen Lösungsweg an, der die Regelungen des Haushaltsrechts beachtet. Auch die möglichen Auswirkungen von Privatisierungen werden in die Überlegungen einbezogen.
Der Verfasser ist Richter am Oberverwaltungsgericht und ausgewiesener Experte für abgabenrechtliche Fragen (u.a. Mitverfasser eines Kommentars zum schleswig-holsteinischen Kommunalabgabengesetz). In die Arbeit flossen auch seine langjährigen kommunalpolitischen Erfahrungen ein.
Das Werk richtet sich an Kommunalverwaltungen, Rechtsanwälte und Verwaltungsrichter sowie die Wissenschaft.

Kontakt-Button