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Kapitalstock und Produktionspotential im privaten und öffentlichen Sektor Deutschlands

Nomos,  1998, 217 Seiten, gebunden

ISBN 978-3-7890-5548-5


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Spätestens durch die Vereinigung beider Teile Deutschlands sind eine Reihe schwerwiegender ökonomischer Probleme in der Volkswirtschaft der ehemaligen DDR aufgedeckt worden. Auch wegen des Übergangs vom plan- zum marktwirtschaftlichen Wirtschaftssystem mußte ein wirtschaftlicher Neuanfang gemacht werden.
Eine Voraussetzung dafür ist u.a. eine Bestandsaufnahme der langfristig einsetzbaren Produktionsfaktoren. Die Schätzung des wettbewerbsfähigen und bedarfsgerechten Kapitalstocks in den neuen Bundesländern ist daher ein Schwerpunkt der Studie. Darauf aufbauend wird das veränderte gesamtwirtschaftliche Produktionspotential geschätzt. Außerdem analysiert der Verfasser, inwieweit die Entscheidungsträger im öffentlichen Sektor auf die Stabilisierung des gesamtwirtschaftlichen Geschehens einen nachhaltigen Einfluß auszuüben vermögen. Das Produktionspotential und die daraus abgeleiteten Auslastungsgrade dienen als Grundlage wichtiger geld-, finanz- und wirtschaftspolitischer Entscheidungen. Die Ansätze und Ergebnisse der Untersuchung sind deshalb für wirtschaftspolitische Praktiker und empirisch orientierte Wissenschaftler von Interesse.

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