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Kaufmännische Berufsbildung im europäischen Ländervergleich

Zur didaktisch-curricularen Struktur und Funktion wirtschaftsberuflicher Aus- und Weiterbildung in Deutschland, England und den Niederlanden unter Einbezug einer komparativen Lehrplananalyse
Nomos,  2004, 394 Seiten, broschiert

ISBN 978-3-8329-0155-4


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Das Werk ist Teil der Reihe Bildung und Arbeitswelt (Band 10)
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Für die international-vergleichende Berufsbildungsforschung liegen bislang nur relativ wenige Kenntnisse vor, die sich primär den Unterschieden und Gemeinsamkeiten in der Rahmung der Lehr-Lernprozesse in der Berufsbildung durch curriculare und didaktische Aspekte widmen. Insofern bleibt die aus der pädagogischen Perspektive vor allem interessierende Frage unbeantwortet, in welchem Verhältnis die disparaten »Architekturen« der Berufsbildung in verschiedenen Ländern zu den Vorgaben und der Gestaltung der Lehr-Lernprozesse stehen.
Neben die ordnungspolitisch orientierte Betrachtung nationaler Berufsbildungsstrukturen in Europa rückt mithin die Kenntnisgewinnung der entsprechenden didaktischen Prioritäten. Der didaktisch-curriculare Bezugsrahmen und damit die Mesoebene der Berufsbildung rückt insofern in den Mittelpunkt der Betrachtung. Die vorliegende Studie stellt einen Beitrag zur Bearbeitung dieser Fragestellung in Deutschland, England und den Niederlanden dar. Schwerpunktmäßig geschieht dies für den Bereich der kaufmännischen Berufsbildung und Qualifizierung. Ausgesuchte »Lehrplanbeispiele« verdeutlichen wesentliche Unterschiede und Entwicklungen zur curricularen Standardisierung der Berufsbildung in ausgesuchten Ländern Europas.

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