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Koalitionsbildung nach dem Mehrheitsprinzip?

Die Anwendung spieltheoretischer Koalitionsmodelle auf die Regierungsbildung in der italienischen Republik
Nomos,  1997, 311 Seiten, broschiert

ISBN 978-3-7890-5037-4


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Das Werk ist Teil der Reihe Nomos Universitätsschriften - Politik (Band 74)
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Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Regierungsbildung in der italienischen Republik im Hinblick auf die Realisierung der Vorhersagen ausgewählter spieltheoretischer Koalitionsmodelle, bei denen deduktive Theoriebildung, Mathematisierung und quantitative Analyse dominieren. Bewußt entgegen der grundsätzlichen Kritik an dieser Forschungsrichtung soll durch einen fundierten empirischen Test verschiedener Koalitionsmodelle die Frage beantwortet werden, ob die Verbindung zwischen Spieltheorie und Koalitionstheorie wirklich an ihre Grenzen gestoßen ist. Die zu gewinnenden Erkenntnisse beantworten aber nicht nur die Frage nach dem Stellenwert und der Erklärungskraft spieltheoretischer Koalitionsmodelle, sondern legen gleichzeitig auch Determinanten der Koalitionsbildung und des Koalitionsverhaltens im spezifischen System der italienischen Republik dar.

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