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Lörsch

Kompetenzfragen der Mezzanine-Finanzierung

Eine Untersuchung zu den §§ 221 und 292 Abs. 1 Nr. 2 AktG de lege lata et ferenda
Nomos,  2013, 252 Seiten, broschiert

ISBN 978-3-8329-7516-6


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Das Werk ist Teil der Reihe Schriften zum Gesellschafts-, Bank- und Kapitalmarktrecht (Band 34)
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Die Mezzanine-Finanzierung bricht die tradierte Dichotomie der Unternehmensfinanzierung in Eigen- und Fremdkapital auf. Die aktienrechtliche Kompetenzordnung für Mischformen zwischen Eigen- und Fremdkapital befindet sich im Spannungsfeld zwischen § 221 und § 292 Abs. 1 Nr. 2 AktG.
Vor diesem Hintergrund untersucht die Arbeit de lege lata dieses Verhältnis des § 221 zu § 292 Abs. 1 Nr. 2 AktG und analysiert die Einordnung der verschiedenen Gestaltungsformen der Mezzanine-Finanzierung innerhalb dieses Regelungsregimes. Im Zuge dessen setzt sich der Verfasser mit der Abgrenzung der verschiedenen Gestaltungsformen der Mezzanine-Finanzierung auseinander und zeigt die vielfältigen Wertungswidersprüche der Abgrenzung auf. Im Anschluss wird ein Lösungsansatz de lege ferenda entwickelt, um die Widersprüche in der Kompetenzordnung zu überwinden.

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