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Kontrollerwerb in der Fusionskontrolle

Eine Untersuchung im europäischen, deutschen und US-amerikanischen Fusionskontrollrecht
Nomos,  2003, 276 Seiten, broschiert

ISBN 978-3-8329-0130-1


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Das Werk ist Teil der Reihe Wirtschaftsrecht und Wirtschaftspolitik (Band 182)
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Die Definition des Unternehmenszusammenschlusses ist Grundlage jeder staatlichen Fusionskontrolle. Einerseits muss eine lückenlose Kontrolle übertriebener Marktmacht gewährleistet sein. Andererseits dürfen Unternehmen und Behörden nicht unverhältnismäßig belastet werden.
Die Zusammenschlussdefinition »Kontrollerwerb« ist erst im Jahr 1999 aus dem europäischen Gemeinschaftsrecht in die deutsche Fusionskontrolle übernommen worden. Sie wird heute auf europäischer Ebene offen diskutiert. Die Abhandlung ermittelt präzise und praxisorientiert Reichweite und materielle Bedeutung des Kontrollerwerbstatbestandes in der Europäischen Fusionskontrolle. Sie zeigt auf, dass die Einpassung in die deutsche Fusionskontrolle nur bedingt gelungen ist.
Verglichen mit dem Kontrollerwerbskonzept geht die US-amerikanische Fusionskontrolle von einem weiteren Zusammenschlussverständnis aus. Richterliche Entscheidungspraxis und industrieökonomische Analyseansätze, mit denen die Antitrustbehörden der europäischen Entwicklung ein gutes Stück voraus sind, werden ausgewertet. Der interessierte Leser erkennt, dass mit dem Kontrollerwerbskonzept noch nicht das letzte Wort gesprochen sein wird.

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