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Kooperativer Rechtsstaat

Das Beispiel Sozialverwaltung
Nomos,  1998, 292 Seiten, broschiert

ISBN 978-3-7890-5397-9


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Das Werk ist Teil der Reihe Rechtspolitologie (Band 6)
40,00 € inkl. MwSt.
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Staatliches Handeln nimmt auch im Sozialbereich kooperativere Formen an. Formen, Bedeutung und Risiken dieser Entwicklung werden hier vor allem an den Beispielen von Selbsthilfeförderung und Zweitem Arbeitsmarkt exemplarisch untersucht.
Einige Ergebnisse der Studie:
Kooperative Handlungsformen können Effizienz und Akzeptanz staatlichen Handelns steigern. Der rechtlich-hoheitliche Handlungsmodus behält im Sozialbereich dabei aber weiterhin Relevanz, weil Betroffene an kooperativen Verfahren nur ungleich und selektiv teilhaben oder weil Gemeinwohlinteressen und diejenigen sozial Schwacher des rechts- und sozialstaatlichen Schutzes bedürfen. Der Staat agiert somit zugleich kooperativ und als hoheitlicher Rechtsstaat, also als »kooperativer Rechtsstaat«.
Die Studie wendet sich an Verwaltungs- und Sozialwissenschaftler sowie an alle an Sozialpolitik Interessierte.
Der Verfasser ist Soziologe und Jurist und als Professor für Soziologie an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung in Düsseldorf tätig.

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