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Brugger

Legitimation des Grundgesetzes aus Sicht von Rechtsphilosophie und Gesellschaftstheorie

Nomos,  1996, 456 Seiten, gebunden

ISBN 978-3-7890-4148-8


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Das Werk ist Teil der Reihe Interdisziplinäre Studien zu Recht und Staat (Band 4)
56,00 € inkl. MwSt.
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Seit seinem Inkrafttreten hat das Grundgesetz eine wichtige Rolle für die Stabilität und Legitimität des deutschen Gemeinwesens gespielt. Viele waren und sind der Ansicht, das Grundgesetz sei die beste deutsche Verfassung aller Zeiten, jedoch wurden auch kritische Stimmen laut. Beides – Zustimmung wie Kritik – hat seit der Wiedervereinigung Deutschlands in einem immer enger verflochtenen Europa noch zugenommen. Deshalb muß die Frage nach den Legitimationsgrundlagen neu gestellt werden.
Der Sammelband bietet in dieser kompakten Form bisher nicht verfügbare Antworten aus Sicht der wichtigsten Rechtsphilosophien und Gesellschaftstheorien. Die Darstellungen reichen von den Klassikern Kant, Hegel und Marx über Carl Schmitt, Hermann Heller und Hans Kelsen bis zum Pluralismus, Utilitarismus und Kritischen Rationalismus, von der Diskurstheorie und Gesellschaftsvertragstheorie bis zum Kommunitarismus und zur Systemtheorie.
Wer immer an deutscher Verfassungsstaatlichkeit und ihrer Weiterentwicklung interessiert ist, wird in diesem Sammelband Stoff für Reflexion und Diskussion finden.
Der Herausgeber ist Professor für Öffentliches Recht und Rechtsphilosophie an der Universität Heidelberg.

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