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Leistungsstörungen im Luftverkehr

Verspätung und Nichtbeförderung zwischen internationalem und nationalem Recht
Nomos,  2002, 294 Seiten, broschiert

ISBN 978-3-7890-7735-7


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Das Werk ist Teil der Reihe Studien zum Handels-, Arbeits- und Wirtschaftsrecht (Band 75)
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Wer mußte nicht schon einmal einen verspäteten Flug hinnehmen? So mancher Fluggast erreicht sein Ziel nicht pünktlich oder auch gar nicht, etwa weil sein Flug »überbucht« ist und man ihn leider nicht mitnehmen kann. Der moderne Massenflugverkehr bietet zahlreiche solcher Beispiele, die in der vorliegenden Arbeit einer juristischen Analyse unterzogen werden: Inwieweit haften die Fluggesellschaften ihren Fluggästen, insbesondere auf Schadensersatz? Zunächst grenzt die Arbeit die Haftung nach den einschlägigen internationalen Abkommen des jüngst novellierten »Warschauer Systems« ab vom einschlägigen Europarecht und nicht vereinheitlichten, nationalen Recht. Dabei stellt sie die jeweils einschlägigen Haftungsgrundlagen einschließlich des im Mai 2000 unterzeichneten »Montrealer Übereinkommens« dar. Anschließend wird untersucht, inwieweit deutsches Recht auf die Haftung anzuwenden ist. Der Haftung nach dem deutschen Werkvertrags- und Schuldrecht widmet sich der letzte Teil. Dabei geht es auch um die jüngst aufgetretene Frage, ob eine Minderung des Flugpreises wegen Verspätung möglich ist.
Die Arbeit richtet sich an Rechtsanwälte, Richter oder in der Wirtschaft tätige Juristen.

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