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Loan-to-own

Schuldenbasierte Übernahmen in Zeiten moderner Restrukturierungen und mangelnder Gläubigertransparenz
Nomos,  2019, 677 Seiten, gebunden

ISBN 978-3-8487-5823-4


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Das Werk ist Teil der Reihe Schriften zur Restrukturierung (Band 14)
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„Loan-to-own“ beschreibt Investmentstrategien, bei denen vor allem Finanzinvestoren gezielt Forderungen gegen Schuldnerunternehmen aufkaufen, um diese in vorinsolvenzlichen Sanierungsverhandlungen oder einem Insolvenzverfahren zu übernehmen. Das Geschäftsmodell stammt aus den USA und entwickelt sich auch in Deutschland zu einer beliebten Strategie. Das Werk ist das erste seiner Art, das schuldenbasierte Übernahmen umfassend untersucht. Es bietet einen Wegweiser für die zahlreichen Transaktionsvarianten und ihre Akteure und zeichnet die Entwicklung des Distressed-Debt-Marktes in den USA und Deutschland nach. Die Restriktionen des geltenden Zivil-, Bank-, Gesellschafts-, Insolvenz- und Kapitalmarktrechts werden analysiert und auf Reformbedarf überprüft. Insbesondere wird ein Gläubigertransparenzregime hergeleitet, das die Abstimmung des Insolvenz- mit dem Kapitalmarktrecht verbessert sowie für Effizienz, Flexibilität und Spezialisierungspotential des Finanzstandortes Deutschland sorgt.
Die Arbeit wurde mit dem Uhlenbruck-Preis des Verbandes Deutscher Insolvenzverwalter (VID) ausgezeichnet.

»wegweisendes Standardwerk«
Detlef Fleischer, Existenz Magazin Februar 2020, 8
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