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Ministerialbürokratie und Interessengruppen

Eine empirische Analyse der personellen Verflechtung zwischen bundesstaatlicher Ministerialorganisation und gesellschaftlichen Gruppeninteressen in der Bundesrepublik Deutschland im Zeitraum 1949-1984
Nomos,  1989, 390 Seiten, broschiert

ISBN 978-3-7890-1774-2


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Das Werk ist Teil der Reihe Fundamenta Juridica (Band 8)
51,00 € inkl. MwSt.
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Vor dem Hintergrund einer in Wissenschaft und Politik seit mehr als siebzig Jahren äußerst kontrovers geführten normativen Diskussion über die personellen Verflechtungsbeziehungen zwischen staatlichen Organen und Behörden einerseits und gesellschaftlichen Interessengruppen andererseits unternimmt die vorliegende Studie erstmals eine detaillierte quantitativ-empirische Analyse dieses sozio-politisch bedeutsamen Phänomens. Im Mittelpunkt der Untersuchung stehen der obere und der mittlere Leitungsbereich der Bundesministerien. Anhand der beruflichen und politischen Karrierewege von mehr als 800 ministeriellen Führungskräften seit 1949 läßt sich ein personelles Verflechtungsprofil der Bonner Ministerialbürokratie zeigen, das sowohl in seinen interessengruppen- und verbandsspezifischen als auch in seinen parteipolitischen Facetten in vieler Hinsicht die gängigen Auffassungen der normativ-theoretischen Diskussion korrigiert.

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