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Multikriterielle Entscheidungskonzepte in den Sozialwissenschaften

Zur Diskrepanz zwischen Anspruch und Bewährung von Entscheidungsverfahren im sozioökonomischen Kontext
Nomos,  1996, 86 Seiten, broschiert

ISBN 978-3-7890-4138-9


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Zunehmende Unsicherheit über die »Richtigkeit« politischer Entscheidungen bei der Suche nach den »besten« Lösungen sozioökonomischer Probleme führt zu der Frage, ob es problem- und verfahrensimmanente Ursachen dieses Phänomens gibt.
Der Autor führt vor diesem Hintergrund die Verfahren der Entscheidungsfindung auf ihre wissenschaftstheoretischen Grundlagen zurück und analysiert sie kritisch. Dabei werden die Ursachen der Diskrepanz zwischen Erkenntnisanspruch und gesellschaftlicher Bewährung aufgedeckt. So gelingt es dem Autor, aus den Bereichen der öffentlichen Planung grundsätzlich bekannte Verfahren der Entscheidungsfindung in ein neues Licht zu rücken. Abschließend zeigt Böttcher einen überzeugenden Ansatz auf, um die klassischen multikriteriellen Entscheidungsansätze durch das aus der fuzzy set-Theorie abgeleitete Akzeptanzverfahren zu ersetzen.
Die Monographie wendet sich an alle an der Fundierung, der Vorbereitung und praktischen Umsetzung politischer Entscheidungen oder an solchen Entscheidungen selbst aus wissenschaftlicher, planerischer oder politischer Sicht Interessierten.

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