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Neue Nutzungsarten im Urheberrecht

Nomos,  2002, 146 Seiten, broschiert

ISBN 978-3-7890-7847-7


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Bei einer Werknutzung im Internet stellt sich die Frage, ob Urheber unter Berufung auf § 31 Abs. 4 UrhG die geplante Auswertung untersagen können. Das vorliegende Werk geht der Frage nach, unter welchen Voraussetzungen Werknutzer neue Nutzungsarten einsetzen dürfen.
Zunächst wird die Rechtsprechung des Reichsgerichts zum Einsatz neuer Auswertungstechniken untersucht. Aus diesen Erkenntnissen heraus erfolgt eine Analyse von § 31 Abs. 4 UrhG. Es wird dargelegt, wann eine neue Nutzungsart vorliegt und unter welchen Bedingungen entsprechende Nutzungsrechte übertragen werden können. Eine Untersuchung ausländischer Rechtsordnungen führt zu dem Ergebnis, dass § 31 Abs. 4 UrhG keine deutsche Sonderregel darstellt. Abschließend werden aktuelle Praxisbeispiele daraufhin überprüft, ob es sich hierbei um neue Nutzungsarten handelt.
Das Werk richtet sich primär an Juristen, die in Unternehmen der Medienbranche tätig sind sowie an Rechtsanwälte mit einem Tätigkeitsschwerpunkt im Urheberrecht.
Der Autor war beim Verband Privater Rundfunk und Telekommunikation (VPRT) für den Bereich Multimedia & Recht verantwortlich und arbeitet nun als Rechtsanwalt in Freiburg im Informations- und Medienrecht.

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