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Nicht-wettbewerbliche Faktoren in der europäischen Fusionskontrolle

Wettbewerbspolitik zwischen Schutzpolitik und Gestaltung
Nomos,  2002, 393 Seiten, broschiert

ISBN 978-3-7890-7718-0


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Das Werk ist Teil der Reihe Wirtschaftsrecht und Wirtschaftspolitik (Band 175)
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In Wissenschaft und Praxis war bislang ungeklärt, ob und inwieweit industriepolitische Gesichtspunkte in die Fusionskontrollpraxis der Europäischen Kommission einfließen. Die zu prüfende Frage betrifft eine bislang nicht untersuchte Schnittstelle zwischen Ökonomie und Rechtswissenschaft von erheblicher wirtschaftlicher Tragweite. Das Werk schließt diese Lücke.
Der erste Teil der Arbeit faßt industriepolitische Konzepte zusammen und stellt sie den Funktionen des Wettbewerbs gegenüber. Der nachfolgende Abschnitt analysiert materielle und institutionelle Einfallstore nicht-wettbewerblicher Zielsetzungen. Der Kernteil der Arbeit untersucht maßgebliche Einzelentscheidungen der Kommission unter Heranziehung der Fusionskontrollpraxis, der europäischen Rechtssprechung sowie mit Hilfe von mehr als 6000 Nachrichtenquellen, die über eine Datenbank erschlossen wurden.
Das Werk richtet sich an alle Praktiker sowie die juristische und ökonomische Wissenschaft.
Der Autor praktiziert europäisches und internationales Kartellrecht als Anwalt in Brüssel.

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