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Öffentliche Interessen bei den Genehmigungen von Stromerzeugungsanlagen

Nomos,  1997, 150 Seiten, broschiert

ISBN 978-3-7890-4939-2


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Beim Bau und Betrieb von Stromerzeugungsanlagen sind Interessenkonflikte gewöhnlich unvermeidbar. Deshalb ist der Errichtung eines Kraftwerks ein umfangreiches staatliches Genehmigungsverfahren vorgeschaltet, das die Berücksichtigung öffentlicher Belange sicherstellen soll.
Anhand einer Untersuchung des geltenden Rechts stellt der Autor dar, welche Gesichtspunkte durch die behördliche Kontrolle besonders geschützt sind, weil sie als „öffentliche Interessen“ eingestuft werden. Die Arbeit grenzt die verschiedenen staatlichen Genehmigungen voneinander ab und bringt so größere Klarheit in das komplexe System paralleler behördlicher Entscheidungen. Zugleich weist sie auf die besondere Dimension öffentlicher Interessen im Energierecht hin, indem sie sich der weiträumigen und langfristigen Auswirkungen der Stromerzeugung annimmt.
Da die Berücksichtigung der vorgeschlagenen Abgrenzung behördlicher Kompetenzen zu größere Berechenbarkeit der Genehmigungsentscheidungen führen könnte, eignet sich das Werk insbesondere für diejenigen, die in ihrer praktischen Arbeit mit rechtlichen Fragen der Stromerzeugung zu tun haben.

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