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Giesendorf

Politische Konditionalität der EU - eine erfolgreiche Demokratieförderungsstrategie?

Eine Analyse am Beispiel der Türkei
Nomos,  2009, 439 Seiten, broschiert

ISBN 978-3-8329-4535-0


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Das Werk ist Teil der Reihe Nomos Universitätsschriften – Politik (Band 167)
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Die Studie bietet eine theoretisch und empirisch fundierte sowie klar strukturierte Analyse des Einflusses der EU als externem Akteur auf die Konsolidierung demokratischer Strukturen im Zielstaat, der Türkei. Im Mittelpunkt steht die Frage, inwiefern Demokratie durch das exklusive Instrument der politischen Konditionalität im Rahmen der Erweiterungspolitik effektiv gefördert wird. Folgende Aspekte werden untersucht: Was ist die politische Konditionalität der EU? Führt ihre Anwendung (automatisch) zur Stabilisierung der demokratischen Strukturen im Zielstaat? Und letztlich – in der Annahme, dass sie grundsätzlich über dieses Potenzial verfügt – was sind die Erfolgsbedingungen politischer Konditionalität?

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