Aktualisieren

0 Treffer

Jesse | Mannewitz | Panreck

Populismus und Demokratie

Interdisziplinäre Perspektiven
Nomos,  2019, 357 Seiten, broschiert

ISBN 978-3-8487-5291-1


Unser Fortsetzungsservice: Sie erhalten neue Reihentitel oder Neuauflagen automatisch und ohne Abnahmeverpflichtung. Wenn Sie dies wünschen, können Sie es im Warenkorb kennzeichnen.

Das Werk ist Teil der Reihe Extremismus und Demokratie (Band 37)
74,00 € inkl. MwSt.
Auch als eBook erhältlich
74,00 € inkl. MwSt.
Sofort lieferbar
In den Warenkorb
Auf den Merkzettel
 Weitere Funktionen für angemeldete Benutzer

Wahlerfolge populistischer Parteien setzen die Demokratie unter Druck. Scheint das Spannungsverhältnis von Populismus und Demokratie als zentrale Herausforderung der heutigen Zeit, ist der Streit um die Ausgestaltung der Demokratie auch Gegenstand ihrer historischen Entwicklung. Welche Konflikte begleiten die Demokratie in Gegenwart und Zeitgeschichte? Inwiefern verändern populistische Akteure den Streit um Deutungshoheit in Zeiten globaler Verflechtung? Der Band analysiert das komplexe Zusammenspiel von Demokratietheorie und -praxis in Deutschland, Europa und den USA. Im Sinne der Interdisziplinarität vereint er unter den Schlaglichtern „Populismus und Extremismus“ sowie „Demokratischer Verfassungsstaat und Parteien“ Beiträge aus Politikwissenschaft, Kommunikationswissenschaft, Zeitgeschichtsforschung und Rechtswissenschaft.

Mit Beiträgen von
u.a. Sandra Wirth, Felix Rhein, Robin Graichen, Jens Weinhold-Fumoleau


»die Ausführungen zu den Populismusthemen sind nicht nur für den innerwissenschaftlichen Zusammenhang besonders relevant.«
Prof. Dr. Armin Pfahl-Traughber, DÖW-Mitteilungen 243/2019,10

»lohnende Lektüre für Wissenschaftler, Publizisten und politisch interessierte Menschen, die sich für diese Themen begeistern... sehr interessante Analysen...«Dr. Gerhard Hirscher, Politische Studien 486/2019, 61

»Gerade die Ausführungen zu den Populismusthemen sind nicht nur für den innerwissenschaftlichen Zusammenhang relevant.«Prof. Dr. Armin Pfahl-Traughber, Humanistischer Pressedienst 06.06.2019
Kontakt-Button