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Post-Conflict Peace-Building

Nomos,  2001, 197 Seiten, broschiert

ISBN 978-3-7890-7385-4


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Das Werk ist Teil der Reihe Demokratie, Sicherheit, Frieden (Band 134)
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Post-Conflict Peace-Building ist ein sehr junges Konzept der UNO zur Friedenssicherung. In der vorliegenden Arbeit zeigt der Autor (Stabsoffizier/Recht der Bundeswehr) die Entwicklung dieses Konzepts von der Entstehung nach Ende des Kalten Krieges über seine Manifestation in der Agenda for Peace 1992 bis zur Anwendung in heutigen Friedensoperationen auf. Deutlich wird dabei das stetig wachsende Gewicht. Der Schwerpunkt der Arbeit liegt in der Prüfung der Rechtsgrundlage. Sie wird im Wege einer weiten Auslegung für den Sicherheitsrat sowohl aus Art. 33 Abs. 1 wie auch aus Art. 41, für die Generalversammlung aus Art. 55 der Satzung der Vereinten Nationen hergeleitet. Probleme rechtlicher Art ergeben sich auch in anderen Bereichen: der Vereinbarkeit mit den Zielen und Grundsätzen der UNO, hinsichtlich der Selektivität in der Anwendung, des Personals sowie der Finanzierung. Die UNO greift in bisher noch nicht gekannter Intensität in die inneren Angelegenheiten des jeweiligen Landes ein; hier besteht die Gefahr einer wachsenden Omnipotenz der Weltorganisation. Zielgruppe der Arbeit sind Völkerrechtler, Politikwissenschaftler sowie UN-/Sicherheitspolitik-Interessierte.

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