Aktualisieren

0 Treffer

Protektionistische Gefahren der U.S.-Fusionskontrolle

Nomos,  1996, 345 Seiten, broschiert

ISBN 978-3-7890-4250-8


Unser Fortsetzungsservice: Sie erhalten neue Reihentitel oder Neuauflagen automatisch und ohne Abnahmeverpflichtung. Wenn Sie dies wünschen, können Sie es im Warenkorb kennzeichnen.

Das Werk ist Teil der Reihe Schriftenreihe Europäisches Recht, Politik und Wirtschaft (Band 183)
56,00 € inkl. MwSt.
Vergriffen, kein Nachdruck
Auf den Merkzettel
 Weitere Funktionen für angemeldete Benutzer

Die Wirtschaftsbeziehungen zwischen Amerika und Europa sind immer wieder gespannt. Nicht nur Antidumpingrecht, auch die Fusionskontrolle kann handelspolitisch instrumentalisiert werden. Potentielle Einbruchsstellen politischer Einflußnahme zeigt der Autor anhand von institutionellen, verfahrens- und materiellrechtlichen Faktoren des amerikanischen Antitrustrechts. Dabei werden immanente Systembrüche der Wettbewerbskonzeption ebenso ausgeleuchtet wie historische Beispiele für politisch beeinflußtes Recht. Auch die praktischen Grenzen jeder Wettbewerbspolitik zeigt der Verfasser auf. Der Autor warnt vor der kurzsichtigen Behinderung globaler Strukturveränderungen und plädiert für unternehmerische Freiheit wie für transatlantischen Konsens.
Das Werk ist für alle an wettbewerbsrechtlichen Fragen Interessierte, aber auch für Leser aus den Disziplinen Wirtschaft und Politik bestimmt.
Für das Verständnis amerikanischer Rechts- und Wirtschaftspolitik, aber auch für die Debatte um die »Festung Europa« und das europäische Kartellamt bietet das Werk reichhaltiges Anschauungsmaterial.
Der u.a. in New York als Anwalt zugelassene Autor lebt zur Zeit in Brüssel.

Kontakt-Button