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Quantitativer und qualitativer Ausbau ambulanter Familienentlastender Dienste (FED)

Abschlußbericht
Nomos,  1997, 470 Seiten, broschiert

ISBN 978-3-7890-4675-9


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Familien mit behinderten Kindern sehen sich mit einer Vielzahl spezifischer Probleme konfrontiert. Vor allem werden ihnen über viele Jahre erhöhte Betreuungs- und Pflegeleistungen abverlangt, die nur zum Teil durch vorhandene monetäre Ausgleiche und Institutionen der Behindertenhilfe abgefangen werden. Insbesondere die Mütter behinderter Kinder gelangen dabei immer wieder an die Grenzen ihrer körperlichen und psychischen Belastbarkeit. Hier setzen vielerorts »Familienentlastende Dienste – FED« an. Diese sich seit Anfang der 80er Jahre entwickelnde Hilfeform will flexibel auf alltägliche Problemlagen der Familien reagieren. Damit wird in vieler Hinsicht Neuland betreten.
Wie sollten solche Hilfen aussehen? Wie sind sie organisierbar? Und wer sollte sie leisten? Wie können sie finanziert werden? Wie lassen sich FED sozialpolitisch verankern? Basierend auf vielfältigem empirischen Material gibt der Projektbericht auf diese zentralen Fragen Antwort und läßt die betroffenen Familien selbst zu Wort kommen.

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