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Mecker

Raben und Roben

Rechtszugkräftige Limericks und linke Versfüße
Nomos,  1999, 72 Seiten, Klappenbroschur

ISBN 978-3-7890-6188-2


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Das Werk ist Teil der Reihe JURART – Recht und Kunst
10,50 € inkl. MwSt.
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Aus den kleinen Dramen im Unsinn des Lebens, die der Streitgegenstand von Gerichtsprozessen sind, lassen sich dicke Romane oder Theaterstücke mit fünf Akten machen, aber auch knappe, streng geformte Fünfzeiler mit der heimtückischen Sprachmelodie eines Wiener Walzers. Fast ausschließlich solche Limericks enthält die vorliegende schlanke Sammlung »Raben und Roben«, gefälliger als viele gefällte Urteile in Rechtsfällen aus dem Lande der Reben und Rüben.
Hein R. Mecker, Jahrgang 1936 aus dem Weinland an Nahe und Mittelrhein, ist seit 1963 Richter in Rheinland-Pfalz, zuletzt Vorsitzender eines Zivilsenats am Oberlandesgericht Koblenz, wo die Aktenflut wie das Hochwasser vom Rhein und Mosel zusammenströmt. Von unzulänglicher, zu länglicher Juristenprosa wechselt er gerne zu dichter Poesie und bildet kurze Verse, sprachspielerisch lyrisch oder spöttisch.
Caro Küchle-Maas, Jahrgang 1963, kam nach einem abgeschlossenen Biologiestudium in Würzburg endlich auf den rechten Weg und betreibt neben einem Fotostudio intensive Studien in Rabologie (Kann ein Unglücksrabe auch fröhlich sein?).

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