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Recht und Ethik im Umwelt- und Tierschutz

Nomos,  2002, 22 Seiten, Rückendraht

ISBN 978-3-7890-7902-3


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In der ökologischen Ethik und Rechtstheorie wird intensiv die Frage diskutiert, ob der Natur eigene Werte und Rechte zukommen. Dabei ist die Tendenz erkennbar, den rein anthropozentrischen Standpunkt zu verlassen. Auch in der Gesetzgebung deutet sich ein Umdenken an; nach dem Staatsziel »Umweltschutz« (Art. 20a GG) soll ebenfalls der Tierschutz im Grundgesetz verankert werden.
Ausgehend von einem philosophischem Abriß befasst sich die Untersuchung mit der heutigen Natur- und Tierethik und erörtert das Problem, ob es Eigenrechte der Natur geben könne. Sodann wird der Stellenwert von Umwelt- und Tierschutz im geltenden Recht einer Betrachtung unterzogen. Besondere Aufmerksamkeit findet das Tierschutzgesetz mit seinem Gebot der ethischen Vertretbarkeit von Tierversuchen. Den Leser erwartet eine prägnante Darstellung, die auch das umfangreiche Schrifttum würdigt und Zukunftsperspektiven aufzeigt.
Der Autor ist Professor für Strafrecht und Rechtsphilosophie an der Universität Potsdam und war langjähriges Vorstandsmitglied der Deutschen Schopenhauer-Gesellschaft.

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