Aktualisieren

0 Treffer

Schillgalis

Rechtsschutz des Schuldners bei fahrlässig unberechtigten Insolvenzanträgen

- insbesondere bei Anordnung von Sicherungsmaßnahmen gemäß § 21 InsO -
Nomos,  2006, 166 Seiten, broschiert

ISBN 978-3-8329-1744-9


Unser Fortsetzungsservice: Sie erhalten neue Reihentitel oder Neuauflagen automatisch und ohne Abnahmeverpflichtung. Wenn Sie dies wünschen, können Sie es im Warenkorb kennzeichnen.

Das Werk ist Teil der Reihe Nomos Universitätsschriften – Recht (Band 458)
41,00 € inkl. MwSt.
Lieferbar
In den Warenkorb
Auf den Merkzettel
 Weitere Funktionen für angemeldete Benutzer

Ein Insolvenzantrag birgt für den Schuldner ein beträchtliches Schadenspotential schon vor Eröffnung des Insolvenzverfahrens, wenn Antragstellung bzw. etwaige Sicherungsmaßnahmen bekannt werden. Die Publizitätswirkungen können selbst bei einem zuvor solventen Unternehmen die Insolvenz auslösen.
Ob und wann der Gläubiger, der fahrlässig unberechtigt einen Insolvenzantrag stellt, für die herbeigeführten Vermögensschäden haftet, untersucht die Autorin unter systematischer Analyse der Argumente, die von Rechtsprechung und Schrifttum für eine haftungsrechtliche Privilegierung auf vorsätzlich-sittenwidriges Handeln angeführt werden.
Die Arbeit richtet sich an Praxis und Lehre und regt an, den bisher vertretenen Standpunkt zu überdenken sowie präventiven Rechtsschutz durch die Schutzschrift zu gewähren.

Kontakt-Button