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Bos | Pócza

Rechtssysteme im Donauraum

Vernetzung und Transfer
Nomos,  2014, 239 Seiten, broschiert

ISBN 978-3-8487-0830-7


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Das Werk ist Teil der Reihe Andrássy Studien zur Europaforschung (Band 10)
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Im ersten Teil des Sammelbandes wird der gegenseitige Einfluss der Rechtssysteme und Rechtskulturen des Donauraumes und des ungarischen Rechtssystems aufeinander im Mittelalter und der frühen Neuzeit behandelt. Der zweite Teil des Sammelbandes widmet sich dem Rechtstransfer durch Übersetzung. Hier stehen die sich aus der Mehrsprachigkeit in der Donau-Monarchie ergebenden Notwendigkeiten der Übersetzung von Rechtstexten im Mittelpunkt. Im dritten Teil des Bandes geht es um Verfassungsmodelle und ihre Rezeption. Dabei steht die Frage im Mittelpunkt, wie die Umgestaltung der politischen Systeme des Donauraums im 19. und 20. Jahrhundert durch ausländische Verfassungsmodelle beeinflusst wurde.

Mit Beiträgen von: Ellen Bos, ELemér Balogh, Judit Beke-Martos, László Blazovich, Wilhelm Brauneder, Michael Hein, Milan Hlavacka, Tamás Nótári, Kálmán Pócza, Levente Püski, István Szabó, József Szalma, Magdolna Szigeti, Zoltán Végh.

&raquoDie bisherigen deutschsprachigen Publikationen zur ostmitteleuropäischen Rechtsgeschichte sind durch diesen vorbildlich schnell erschienenen Konferenzband fortgesetzt. Der auch aus sprachlichen Gründen schwierige Zugang zur vielfältigen Rechtskultur des Donauraums wird durch Publikationen wie diese wesentliche erleichtert.&laquo
Prof. Katalin Gönczi, ZRG GA 2016, 729

»vielfältige neue Einsichten der Beziehungen der Ungarn zu ihren Nachbarn.«
Gerhard Köbler, koeblergerhard.de Juni 2014
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