Aktualisieren

0 Treffer

Rechtswahlfreiheit und Rechtswahlklauseln in Allgemeinen Geschäftsbedingungen

Nomos,  1999, 295 Seiten, broschiert

ISBN 978-3-7890-6234-6


Unser Fortsetzungsservice: Sie erhalten neue Reihentitel oder Neuauflagen automatisch und ohne Abnahmeverpflichtung. Wenn Sie dies wünschen, können Sie es im Warenkorb kennzeichnen.

Das Werk ist Teil der Reihe Nomos Universitätsschriften - Recht (Band 327)
51,00 € inkl. MwSt.
Vergriffen, kein Nachdruck
Auf den Merkzettel
 Weitere Funktionen für angemeldete Benutzer

Das internationale Schuldvertragsrecht wird vom Anknüpfungsprinzip der Rechtswahl beherrscht. Infolgedessen enthalten AGB bei Geschäften mit Auslandsbezug regelmäßig Rechtswahlklauseln, die in der gerichtlichen Praxis erhebliche Schwierigkeiten bereiten. Die Ursache hierfür liegt zum einen darin, daß die allgemein bekannten Gefahren der AGB-Verwendung mit denjenigen der Rechtswahl zusammentreffen: Die Rechtswahl des Kollisionsrechts führt zu einer Überwindung der zwingenden Vorschriften des Staates, mit dem der Vertrag nach objektiven Kriterien am engsten verbunden ist. Zum anderen herrschte bislang Unklarheit darüber, inwiefern die nationalen AGB-Gesetze auf Rechtswahlklauseln Anwendung finden oder von den kollisionsrechtlichen Regelungen verdrängt werden. Die Arbeit geht diesen Fragen durch eine eingehende Analyse der kollisions- und materiellrechtlichen Ausgangssituation nach.

Kontakt-Button