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Reformstrategie »Managed Care«

Nomos,  1997, 141 Seiten, broschiert

ISBN 978-3-7890-4992-7


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Das Werk ist Teil der Reihe Gesundheitsökonomische Beiträge (Band 28)
28,00 € inkl. MwSt.
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Mit dem Gesundheitsstrukturgesetz (GSG) von 1992 wurden die Weichen für einen das Solidarprinzip wahrenden Kassenwettbewerb im Gesundheitswesen gestellt. Damit dieser Wettbewerb seine effizienzsteigernden Wirkungen entfalten kann, müssen den Kassen die notwendigen Gestaltungsinstrumente an die Hand gegeben werden. Erforderlich sind größere Freiräume für die Gestaltung des Versicherungsvertrages, vor allem aber für die Vertragsgestaltung zwischen Krankenkassen und Leistungserbringern, damit die verhaltenssteuernde Wirkung des Kassenwettbewerbs auch auf die Leistungserbringer durchschlägt.
Ausgehend von den Erfahrungen mit Managed Care Konzepten in den USA und der Schweiz werden Möglichkeiten und Grenzen einer Übertragung auf das deutsche Gesundheitswesen geprüft. Wird der Sozialcharakter der Gesetzlichen Krankenversicherung gestärkt oder ausgehöhlt? Werden chronisch Kranke durch Managed Care ausgegrenzt oder besser versorgt? Erhält die Evaluation im Gesundheitswesen einen höheren Stellenwert? Der Ausschuß für Gesundheitsökonomie im Verein für Socialpolitik hat sich auf seiner Jahrestagung 1996 in Trier mit diesem Fragenkomplex beschäftigt. Die Ergebnisse werden hiermit der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

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