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Regionale Kooperation zwischen Integration und Konkurrenz

Zusammenarbeit an der deutsch-niederländischen Grenze im Rahmen der Ems Dollart Region und der Neuen Hanse Interregio
Nomos,  2000, 226 Seiten, broschiert

ISBN 978-3-7890-6546-0


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Die grenzüberschreitende Zusammenarbeit gilt an der Schwelle zum 21. Jahrhundert als eine der wichtigsten Herausforderungen des europäischen Integrationsprozesses. Dennoch mangelt es an empirisch fundierten Untersuchungen, die sich mit der Qualität dieser Kooperationen befassen.
Diese Arbeit analysiert grenzüberschreitende Kooperationen vor allem in qualitativer Hinsicht, indem sie nach den Möglichkeiten zur Mobilisierung endogener Entwicklungspotentiale fragt. Am Beispiel der Ems Dollart Region und der Neuen Hanse Interregio geht der Verfasser der Frage nach, inwieweit solche Kooperationen einen Beitrag zur Entwicklung eines Grenzraums leisten können. Zielen sie auf die endogenen Potentiale, oder sind sie vornehmlich darauf ausgerichtet, externe Fördermittel zu akquirieren? Welche Rolle spielen zudem die regionalen Akteure vor Ort? Können diese ihre umfangreichen regionalen Kenntnisse nutzen und gestaltend Einfluß nehmen oder führen sie lediglich Konzepte und Strategien übergeordneter Ebenen aus?
Die Studie wendet sich an alle, die an grenzüberschreitenden Kooperationen, dem Europa der Regionen und dem Zusammenwachsen Europas an seinen Binnengrenzen interessiert sind.

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