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Regionalisierung der gesetzlichen Krankenversicherung

Ordnungspolitische, ökonomische und juristische Analysen
Nomos,  1999, 208 Seiten, broschiert

ISBN 978-3-7890-6309-1


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Das Werk ist Teil der Reihe Gesundheitsökonomische Beiträge (Band 34)
38,00 € inkl. MwSt.
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Bietet die – von Politikern geforderte – Regionalisierung der Strukturen der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) einen Lösungsansatz für die zukünftigen Herausforderungen an das deutsche Gesundheitswesen?
Der Sammelband führt die Analysen namhafter Autoren aus sozial- und gesundheitspolitischer, ökonomischer, juristischer und ordnungspolitischer Perspektive zusammen und gelangt zu einer klar ablehnenden Position in der Regionalisierungsfrage. Zwangsweise regionalisierte GKV-Strukturen werden als wenig sinnvoll angesehen. Die Studien bieten jedem gesundheitspolitisch Interessierten einen umfassenden Überblick zum aktuellen Stand der Regionalisierungsdebatte und tragen zu einer Versachlichung künftiger Diskussionen bei.
Herbert Rebscher ist Vorstandsvorsitzender des Verbandes der Angestellten-Krankenkassen e.V. und des AEV-Arbeiter-Ersatzkassen-Verbandes e.V.

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