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Regionalisierung der Sicherheitspolitik

Tendenzen in den internationalen Beziehungen nach dem Ost-West-Konflikt
Nomos,  1993, 329 Seiten, broschiert

ISBN 978-3-7890-3021-5


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Das Werk ist Teil der Reihe Demokratie, Sicherheit, Frieden (Band 78)
28,00 € inkl. MwSt.
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Das Ende des Ost-West-Konfliktes bedeutet für die internationalen Sicherheitsbeziehungen eine doppelte Zäsur: erstens hat sich die Sicherheitspolitik verändert, aber nicht vereinfacht; zweitens bedarf die sicherheitspolitische Forschung einer theoretischen Neuorientierung.
Der Sammelband widmet sich beiden Dimensionen. Im Hauptteil präsentieren zehn Fallstudien die aktuellen Sicherheitsvorstellungen, -probleme und -politiken in verschiedenen Teilen der Erde. Entsprechend den unterschiedlichen Situationen in Europa, Afrika, Lateinamerika, Asien und im Nahen und Mittleren Osten liefern die Einzelbeiträge vielfältige Ergebnisse: Wer definiert heutzutage Sicherheit? Welche sicherheitspolitischen Konzepte werden verfolgt? Fördern diese Sicherheitspolitiken einen Anstieg oder eine Verringerung von Gewaltanwendung?
In zwei Theoriebeiträgen werden Stand und Entwicklungsperspektiven der sicherheitspolitischen Forschung in den 90er Jahren behandelt. Eine Einleitung zum Konzept der politischen Region und eine Bilanz der Ergebnisse runden den Sammelband ab.

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