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Verhovnik

School Shootings

Interdisziplinäre Analyse und empirische Untersuchung der journalistischen Berichterstattung
Nomos,  2015, 414 Seiten, broschiert

ISBN 978-3-8487-1805-4


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Das Werk ist Teil der Reihe Aktuell. Studien zum Journalismus (Band 9)
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School Shootings sind Ereignisse, über die in den Medien breit berichtet wird. Die Fokussierung auf einfache Erklärungsmuster trägt aber zu einem falschen Bild bei, wie auch zur Mystifizierung der Täter. Diese planen inzwischen ihren „Auftritt“ in den Medien in den Vorbereitungen mit ein und sind sich ihrer Wirkung bewusst.
Die Arbeit verbindet eine interdisziplinäre Herangehensweise, die eine genaue Darstellung des Phänomens School Shootings mit Hilfe empirischer Ergebnisse aus verschiedenen Disziplinen erlaubt, mit dem kommunikationswissenschaftlichen Framing-Ansatz, der die Analyse von in den Medien und beim Publikum vorherrschenden Deutungsmustern zum Thema ermöglicht.
Zusätzlich liefert eine Inhaltsanalyse von Print- und TV-Medien belastbares Datenmaterial und erstmalig ein konkretes Bild davon, wie die deutsche Berichterstattung über School Shootings aussieht. Die Frage, was Journalismus leistet bzw. leisten kann, mündet in Hinweisen, wie eine sinnvolle Berichterstattung gelingt.

»Das multimethodische Design der Untersuchung verdient es, als innovativ bezeichnet zu werden... sehr gründlich und gut nachvollziehbar... Insgesamt betrachtet ist der Autorin eine interessante und wissenschaftlich anspruchsvolle Untersuchung gelungen, die den öffentlichen Diskurs um die Formen angemessener Berichterstattung bei extremen Gewaltvorfällen mit belastbaren Daten erheblich befruchten kann.«
Prof. Dr. Vincenz Leuschner, Communicatio Socialis 2015, 470/471

»Verhovniks Arbeit liefert eine Fundgrube von Einzelbefunden zur Berichterstattung über School Shootings, die in dieser Form bislang nicht vorgelegen hat und allen an der Thematik Interessierten wertvolle Einblicke ermöglicht.«
Dr. Astrid Zipfel, Publizistik 2015, 466
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