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Schranken gesellschaftsvertraglicher Gestaltungsfreiheit bei Eingriffen in die Privatsphäre

Nomos,  1993, 143 Seiten, broschiert

ISBN 978-3-7890-3171-7


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Das Werk ist Teil der Reihe Studien zum Handels-, Arbeits- und Wirtschaftsrecht (Band 29)
27,00 € inkl. MwSt.
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Den Gesellschaftern einer Personengesellschaft sind die persönlichen Lebensverhältnisse ihrer Mitgesellschafter häufig nicht gleichgültig. Nach gängiger Praxis bestimmen Gesellschaftsverträge daher, daß Veränderungen im Privatbereich eines Gesellschafters mit Sanktionen, wie z.B. seiner Ausschließung, geahndet werden können. Auch Nachfolgeregelungen stellen regelmäßig auf die persönlichen Eigenschaften und Lebensumstände des gewünschten Nachfolgers ab.
Die Autorin zeigt auf, daß die Einflußnahme des Gesellschaftsvertrages bzw. der Satzung des Familienvereins auf die Privatsphäre des Mitglieds nicht unbegrenzt zulässig ist. Die sogenannte Drittwirkung der Grundrechte und Aspekte der außerrechtlichen Sittenordnung setzen Wirksamkeitsgrenzen.
Die Monographie wendet sich an alle, die mit Gesellschaftsverträgen und Vereinssatzungen in Theorie und Praxis zu tun haben. Die Abhandlung hilft dabei insbesondere der Praxis, die Grenze zwischen zulässiger und unzulässiger Gestaltung zu erkennen, indem sie ihr klare Prüfungsmaßstäbe an die Hand liefert.

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