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Ose

Sicherheitspolitische Kommunikation im Wandel

Nomos,  2008, 240 Seiten, broschiert

ISBN 978-3-8329-3296-1


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Das Werk ist Teil der Reihe Schriften des Zentrums Informationsarbeit Bundeswehr (Band 28)
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Das sicherheitspolitische Umfeld Deutschlands hat sich in den letzten fast zwei Dekaden fundamental geändert, ebenso die europäische und transatlantische Sicherheitsarchitektur. Die mit Glasnost und Perestroika Ende der 80er Jahre begonnenen Veränderungen setzten sich mit Mauerfall, Wiedervereinigung etc. rasant fort. Diese Veränderungen hatten und haben andauernde und tiefgreifende Auswirkungen auf die Bundeswehr, die sich von Reform zu Reform weiterentwickelt hat und schließlich zu einer Armee im dauerhaften Transformationsprozess wurde: von einer Ausbildungsarmee im Inland zu einer Einsatzarmee im fernen Ausland. Ähnlich rasant hat sich im gleichen Zeitraum die Welt der Information und Kommunikation gewandelt. Sie ist, mehr als je zuvor, in alle Bereiche menschlichen Lebens und Wirkens vorgedrungen und hat heute, aufgrund modernster Technik, das Momentum der „Echtzeit“ und der Universalität auf ihrer Seite.
Schnittstellen, Verbindendes oder Trennendes der Bereiche Sicherheitspolitik und Kommunikation werden im vorliegenden Band analysiert. Haben die Medien Bedeutung für die sicherheitspolitische Kommunikation, und wenn ja, welche? Brauchen die Streitkräfte Medien? Beeinflussen die Medien Sicherheitspolitik und Militär - oder umgekehrt? Wie ist es um die Bereiche Verantwortung, Verpflichtung und Wahrhaftigkeit bestellt? Welche Rolle spielt der eine Akteur in der Perzeption des jeweils anderen? Das Buch, in Teilen die Ergebnisse eines Symposiums an der Akademie der Bundeswehr für Information und Kommunikation, analysiert Zusammenhänge, erläutert und gibt Antworten.

Herausgegeben von Dr. Dieter Ose, Leitender Wissenschaftlicher Direktor, Leiter des Bereichs Grundlagen und Entwicklung an der Akademie der Bundeswehr für Information und Kommunikation in Strausberg.

»Insgesamt gibt der Sammelband einen interessanten Einblick in die verschiedenen Ebenen sicherheitspolitischer Kommunikation in Deutschland und schließt so die Kluft zwischen dem immer wieder aufkommenden Diskurs über Auslandseinsätze, deren medienwissenschaftlicher Begleitung und der sicherheitspolitischen Debatte innerhalb der Bundeswehr.«
Magnus-Sebastian Kutz, www.zpol.de Februar 2009
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