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Sittenverstoß und Privatautonomie

Die dogmatische Struktur der höchstrichterlichen Entscheidungen zu den Angehörigenbürgschaften und Globalzessionen
Nomos,  2003, 146 Seiten, broschiert

ISBN 978-3-8329-0385-5


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Das Werk ist Teil der Reihe Nomos Universitätsschriften – Recht (Band 398)
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Bei den so genannten Angehörigenbürgschafts- und den Kollisionsfällen zwischen Globalzessionen und verlängerten Eigentumsvorbehalten sieht sich der Rechtsanwender inzwischen einer kaum noch nachvollziehbaren Kasuistik gegenüber.
Diese Arbeit strukturiert die von der Rechtsprechung vorgenommene Sittenwidrigkeitsprüfung und arbeitet die vorhandene Judikatur systematisch auf. Sie zeigt, dass der innere Grund für die Wirksamkeitskontrolle in der durch Vertrag entstandenen, aber nicht privatautonom übernommenen Belastung des Angehörigen bzw. Vorbehaltsverkäufers liegt und dass die Wirksamkeit der Bürgschaft oder Globalzession von einer Prüfung abhängt, deren Struktur dem Tatbestand des § 138 Abs. 2 BGB entspricht.
Die Arbeit richtet sich an Juristen, die auf Grundlage der höchstrichterlichen Rechtsprechung nach einer systematischen Lösung der Angehörigenbürgschafts- bzw. der Kollisionsfälle suchen.

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