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Staatsanwaltschaft und Täter-Opfer-Ausgleich

Eine empirische Analyse zu Anspruch und Wirklichkeit
Nomos,  1998, 238 Seiten, broschiert

ISBN 978-3-7890-5118-0


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Täter-Opfer-Ausgleich und Wiedergutmachung können auf eine nahezu zwölfjährige Erprobungszeit in Praxismodellen zurückblicken. Keine andere Sanktionsalternative hat die kriminalpolitische Diskussion der letzten Jahre stärker beherrscht. Um so auffallender ist die nach wie vor geringe praktische Bedeutung des Täter-Opfer-Ausgleichs im Verfahrensalltag der Justiz.
Diese Diskrepanz zu hinterfragen, Ursachen zu erforschen und Lösungsmöglichkeiten anzubieten, ist Anliegen der Untersuchung, die aus der Begleitforschung zum Modellprojekt der WAAGE Hannover e.V. entstanden ist. Das Augenmerk richtet sich dabei speziell auf die Institution der Staatsanwaltschaften, die aufgrund ihrer Initiierungsfunktion eine Schlüsselstellung zwischen dem qualitativen und quantitativen Anspruch an die Maßnahme und ihren Realisierungschancen inne hat.
Die Autorin ist Hochschullehrerin für Kriminologie/Viktimologie an der Hochschule für Technik, Sozial- und Wirtschaftswissenschaften – Fachhochschule Braunschweig/Wolfenbüttel.

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