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Titi

The Right to Regulate in International Investment Law

Nomos,  2014, 376 Seiten, gebunden

ISBN 978-3-8487-1062-1


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Seit der Entstehung des Systems des internationalen Investitionsschutzrechts dienen Investitionsschutzabkommen der Förderung und dem Schutz von Auslandsinvestitionen. In diesen völkerrechtlichen Verträgen haben Staaten ihre politischen Handlungsspielräume begrenzt, um ausländische Investitionen anzulocken und eigene Investoren im Ausland zu schützen. Unlängst noch ein Randthema, ist das staatliche Recht der Regulierung weltweit immer mehr in den Fokus von Verhandlungen über neue Investitionsschutzabkommen gelangt. Staaten wie auch internationale Organisationen – inklusive der Europäischen Union und den Vereinigten Staaten – untersuchen verstärkt Wege, wie sie Regulierungsmöglichkeiten zur Verfolgung allgemeinpolitischer Ziele bewahren und gleichzeitig die Auslegungsmöglichkeiten von Schiedsgerichten lenken und limitieren können. Diese Arbeit diskutiert den Status Quo des Rechts der Regulierung als Bestandsaufnahme und Referenz für Verhandlungen neuer Investitionsschutzabkommen, um so zu einem besseren Verständnis des Konzepts und zur Akzeptanz des Investitionsschutzrechts beizutragen.

Die Autorin forscht in den Themengebieten des internationalen Investitionsschutzrechts und der internationalen Streitbeilegung.

»a timely and competent assessment of current state of right to regulate in international investments law«
Ondrej Svoboda, The Lawyer Quarterly 2017, 223

&raquoIt provides a general, well-researched and complete account of the right to regulate in international investment law.&laquo
Prof. Dr. Eric de Brabandere, CML Rev. 2015, 1154

»a solid work with a clear design and a good conclusion... presenting a reliable legal insight into a politically highly sensitive topic.«
Prof. Dr. Frank Hoffmeister, AVR 2014, 594
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