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Transparenz im öffentlichen und privaten Wirtschaftsrecht

Eine Untersuchung zu ihrer Bedeutung anhand ausgewählter Beispiele aus dem Bank-, Börsen- und Medienrecht
Nomos,  1999, 275 Seiten, gebunden

ISBN 978-3-7890-5797-7


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Das Werk ist Teil der Reihe Schriftenreihe Europäisches Recht, Politik und Wirtschaft (Band 182)
51,00 € inkl. MwSt.
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Die Globalisierung der Märkte wirft Probleme für Gesetzgebung, Verwaltung sowie die Organisation und Kontrolle von Unternehmungen auf, die mit den traditionellen Ansätzen allein nicht zu lösen sind. Damit gewinnt der Begriff der Transparenz nicht zuletzt auch für den Anleger- und Verbraucherschutz zunehmend an Bedeutung. Der Verfasser belegt dies anhand ausgewählter Beispiele aus dem Bank-, Börsen- und Medienrecht.
Dabei wird deutlich, daß der Begriff der Transparenz kein spezifisch bank-, börsen- oder medienrechtlicher Terminus ist, sondern seine funktionelle Bedeutung im Hinblick auf den jeweiligen Regelungsbereich erfährt. Ausführlich geht der Verfasser auf die einschlägigen Initiativen der Europäischen Kommission sowie die Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts ein. Darüber hinaus zeigt er praktikable Lösungswege für die bislang noch ungeklärten Fragen auf.
Das Werk richtet sich vornehmlich an Entscheidungsträger in Gesetzgebung, Verwaltung und Wirtschaft, ihre Berater sowie an alle auf den Gebieten des Bank-, Börsen- und Medienrechts tätigen Wissenschaftler.
Der Verfasser ist im Investmentbanking einer Bank tätig.

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