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Umweltregime im Völkerrecht

Eine Untersuchung zu neuen Formen internationaler institutionalisierter Kooperation am Beispiel der Verträge zum Schutz der Ozonschicht und zur Kontrolle grenzüberschreitender Abfallverbringungen
Nomos,  1998, 317 Seiten, broschiert

ISBN 978-3-7890-5348-1


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Das Werk ist Teil der Reihe Völkerrecht und Außenpolitik (Band 53)
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Die internationale Umweltpolitik ist in besonderem Maße auf die effektive und kreative Nutzung völkerrechtlicher Instrumente angewiesen. Diese Instrumente müssen dynamisch und flexibel sein, damit die Regelungen jederzeit schnell den ökologischen Erfordernissen angepaßt werden können. Umweltregime in Form »institutionalisierter« Verträge ist dabei eine effektive Antwort des Völkerrechts auf die gestiegenen Anforderungen.
Der Autor untersucht die Erfolgsbedingungen im Hinblick auf ihre Struktur, die Formen flexibler Rechtsetzung und effektive Verfahren der Konfliktlösung.
Er analysiert erstmals umfassend die heute verwendeten kreativen Instrumente und Verfahren des internationalen Umweltschutzes durch völkerrechtliche Verträge. Die Untersuchung bietet ferner eine detaillierte Darstellung der internationalen Regelungen zum Schutz der Ozonschicht (Montrealer Protokoll) und zur Kontrolle grenzüberschreitender Abfallverbringung (Basler Konvention).
Der Verfasser hat als Vertreter der Europäischen Kommission, beim Umweltprogramm der Vereinten Nationen (UNEP) und als Beobachter des Wuppertal Instituts für Klima, Umwelt, Energie GmbH an zahlreichen internationalen Verhandlungen teilgenommen.

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