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Ulmer-Eilfort

US-Filmproduzenten und deutsche Vergütungsansprüche

Nomos,  1993, 156 Seiten, broschiert

ISBN 978-3-7890-3073-4


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Das Werk ist Teil der Reihe Schriftenreihe des Archivs für Urheber- und Medienrecht (Band 110)
28,00 € inkl. MwSt.
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Im Gegensatz zum deutschen Recht kann nach dem US Copyright Act der Filmproduzent Urheber eines von ihm in Auftrag gegebenen Films sein. Umstritten ist, ob er dann auch Anspruchsberechtigter im Hinblick auf die Vergütungsansprüche des deutschen Urheberrechts ist.
Die Arbeit behandelt Fragen des deutschen, US-amerikanischen und internationalen Filmurheberrechts und Urhebervertragsrechts. Wer Urheber ist, richtet sich nach dem Recht des Schutzlands, der Umfang und die Auslegung der Verträge nach dem allgemeinen Vertragsstatut; die besondere Rechtsnatur der Vergütungsansprüche setzt der Vertragsfreiheit jedoch Schranken. Daneben wird die Wahrnehmung von Urheberinteressen in Deutschland und den USA gegenübergestellt. Die Monographie ist für alle an urheberrechtlichen und medienrechtlichen Fragen Interessierte bestimmt. Sie ist von besonderem Interesse für Verwertungsgesellschaften, die sich mit dem Thema der Arbeit auseinandersetzen müssen. Die Autorin arbeitet als Rechtsanwältin in Frankfurt. Ihre Arbeit wurde von Prof. Dr. Wilhelm Nordemann, einem Spezialisten in Fragen des Urheberrechts, betreut.

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