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Verfassungsrecht in Umbruchsituationen

Nomos,  1999, 286 Seiten, broschiert

ISBN 978-3-7890-6328-2


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Das Werk ist Teil der Reihe Studien und Materialien zur Verfassungsgerichtsbarkeit (Band 80)
45,00 € inkl. MwSt.
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Den Wechsel eines politischen Systems markiert rechtlich die Verabschiedung einer neuen Verfassung. Zu diesem Zeitpunkt sind aber die Transformationsprozesse, die den Systemwechsel begleiten, regelmäßig noch nicht abgeschlossen.
Die Arbeit untersucht, wie Verfassungsrecht mit seinem normativen Anspruch auf gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Umbruchsituationen reagiert und diese verarbeitet. Auf der Grundlage der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts zur Nachkriegszeit und zur Wiedervereinigung arbeitet die Verfasserin auf Sonderlagen zugeschnittene dogmatische Figuren und Argumentationsmuster heraus, die sich als Elemente einer Umbruchsdogmatik zusammenfassen lassen.
Mit dieser Untersuchung wird das Spektrum der bisher erschienenen historischen, rechtsphilosophischen und rechtspolitischen Arbeiten, die sich mit den verschiedenen Umbruchsituationen in Deutschland nach dem Krieg auseinandersetzen, um eine notwendige verfassungsdogmatische Analyse ergänzt.

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