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Spliethoff

Verkehrsauffassung und Wettbewerbsrecht

Ein Beitrag zu Begriff, Ermittlung und Relevanz eines lauterkeitsrechtlichen Zentralbegriffs
Nomos,  1992, 298 Seiten, kartoniert

ISBN 978-3-7890-2707-9


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Das Werk ist Teil der Reihe Nomos Universitätsschriften - Recht (Band 88)
34,00 € inkl. MwSt.
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Die Erkenntnisse der Wettbewerbstheorie, eine kritische Betrachtung der höchstrichterlichen Kasuistik und die sich wandelnden Rechtsauffassungen im europäischen Binnenmarkt erfordern eine zeitgemäße Betrachtung des Wettbewerbsrechts. Besonders die zur Zeit von überwiegend ethisch-moralischen Kriterien beherrschte Betrachtung von Werbeangaben erfordert eine Revision. Ob Werbung unzulässig sein soll, ist daher weniger nach der ethischen Gesinnung des Verkehrs und dessen Auffassung über Irreführung, sondern vielmehr nach einem normativen, an den Funktionsbedinungen des Wettbewerbs orientierten, Maßstab zu entscheiden.

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