Aktualisieren

0 Treffer

Huber-Lotterschmid

Verschwiegenheitspflichten, Zeugnisverweigerungsrechte und Beschlagnahmeverbote zugunsten juristischer Personen

Nomos,  2006, 166 Seiten, broschiert

ISBN 978-3-8329-2103-3


Unser Fortsetzungsservice: Sie erhalten neue Reihentitel oder Neuauflagen automatisch und ohne Abnahmeverpflichtung. Wenn Sie dies wünschen, können Sie es im Warenkorb kennzeichnen.

Das Werk ist Teil der Reihe Schriftenreihe Deutsche Strafverteidiger e.V. (Band 32)
38,00 € inkl. MwSt.
Sofort lieferbar
In den Warenkorb
Auf den Merkzettel
 Weitere Funktionen für angemeldete Benutzer

Nach personellen Veränderungen beim vertretungsberechtigten Organ einer juristischen Person stellt sich in der Praxis regelmäßig die Frage, wer befugt ist, den Berufsgeheimnisträger gemäß § 53 Abs. 2 StPO von seiner Verschwiegenheitspflicht zu entbinden und welche Auswirkungen dies auf den Beschlagnahmeschutz hat.
Es sind vor allem die Insolvenzfälle, die in der Praxis Schwierigkeiten bereiten. Die gleiche Problematik stellt sich jedoch auch bei schlichten Wechseln in der Geschäftsführung sowie bei mehrköpfigen Organen.
Das Werk bietet der Praxis einen vollständigen Überblick über den aktuellen Meinungsstand in Rechtsprechung und Schrifttum. Vorhandene Lösungsansätze und die derzeit scheinbar herrschende Auffassung, nach der eine Entbindung durch Insolvenzverwalter bzw. aktuelles Organ und anvertrauendes (früheres) Organ erforderlich ist, werden kritisch hinterfragt und ein eigener Lösungsansatz vorgestellt. Dieser berücksichtigt auch das Beschlagnahmeverbot des § 97 StPO.

Kontakt-Button