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Meyer

Verwertungsgesellschaften und ihre Kontrolle nach dem Urheberrechtswahrnehmungsgesetz

Unter besonderer Berücksichtigung der Anforderungen und Möglichkeiten des digitalen Zeitalters
Nomos,  2001, 208 Seiten, broschiert

ISBN 978-3-7890-7481-3


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In den letzten Jahren ist erkennbar geworden, daß das digitale Zeitalter nicht ohne Einfluß auf die Wahrnehmungstätigkeit von Verwertungsgesellschaften bleiben wird. An der grundsätzlichen Berechtigung der kollektiven Rechtewahrnehmung wird sich jedoch nichts ändern. Vielmehr ist davon auszugehen, daß die Bedeutung von Verwertungsgesellschaften in Zukunft noch zunehmen wird. Vor diesem Hintergrund befaßt sich die Arbeit mit der Frage, wie die Kontrolle von Verwertungsgesellschaften nach dem UrhWG ausgestaltet ist und ob das UrhWG in seiner jetzigen Fassung noch geeignet ist, eine wirksame Aufsicht von Verwertungsgesellschaften zu gewährleisten. Die Arbeit kommt dabei zu dem Ergebnis, daß bei einigen Vorschriften des UrhWG gesetzgeberischer Handlungsbedarf besteht.
Die Arbeit richtet sich an Wissenschaft und Praxis. Für die Praxis ist insbesondere die ausführliche und bildhafte Darstellung der Spruchpraxis der Schiedsstelle von Interesse, die auf einer umfassenden Analyse bisher teilweise unveröffentlichter Schiedsstellenentscheidungen beruht.

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