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Weber

Veteranenpolitik in Deutschland

Die neuen Bande in den zivil-militärischen Beziehungen?
Nomos,  2017, 320 Seiten, broschiert

ISBN 978-3-8487-4498-5


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Das Werk ist Teil der Reihe Forum Innere Führung (Band 40)
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Mit jedem neuen Auslandseinsatz der Bundeswehr kehren Soldaten zurück, unter denen eine wachsende Anzahl sich als „Veteranen“ definiert. Erstmalig seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges entsteht in Deutschland eine neue Veteranenkultur, die zunehmend selbstbewusst auftritt und Forderungen an die Politik stellt. Der damalige Verteidigungsminister Thomas de Maizière formulierte 2012 die Gestaltung einer Veteranenpolitik als politischen Schwerpunkt und forderte sogar einen Veteranentag. Im Gegensatz zu vielen anderen Ländern ist in Deutschland eine eigenständige Veteranenpolitik nicht umgesetzt worden. Diese Arbeit untersucht die Relevanz einer Veteranenpolitik für das Verhältnis von Militär und Gesellschaft in Deutschland und die Ursachen für die fehlende Umsetzung. Durch einen internationalen Vergleich werden zudem Erkenntnisse über die Wirksamkeit bestimmter politischer Maßnahmen für Veteranen abgeleitet und Handlungsoptionen für eine künftige deutsche Veteranenpolitik aufgezeigt.

»sorgfältig recherchierte Analyse.«
Dr. Marcus Faber, Politikum 04/2018, 78

»Das Buch bietet eine sorgfältig recherchierte Analyse, die zugleich Handlungsoptionen für eine deutsche Veteranenpolitik aufzeigt. Lesenswert für alle, die sich mit diesem bislang zu wenig beachteten Thema deutscher Verteidigungspolitik auseinandersetzen.«
Dr. Marcus Faber, Politikum 4/2018

»Die Lektüre dieses Buches wird deshalb allen empfohlen, die einen vertieften Einblick in die vielfältigen Aspekte dieses bislang kaum beachteten Themas suchen.«
Die Bundeswehr 2018, 74
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