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Grotkamp

Völkerrecht im Prinzipat

Möglichkeit und Verbreitung
Nomos,  2009, 271 Seiten, broschiert

ISBN 978-3-8329-4826-9


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Das Werk ist Teil der Reihe Studien zur Geschichte des Völkerrechts (Band 21)
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Verliert Völkerrecht seine Bedeutung, wenn eine Macht alle Nachbarn dominiert - wie es das antike Rom in seiner Blütezeit tat? Diese bei Juristen, Historikern und Politikwissenschaftlern umstrittene Frage wird in der Studie auf eine neue Weise beantwortet, denn die Arbeit konzentriert sich auf die Selbstwahrnehmung der Zeitgenossen.
Eine Analyse der Schriften von Livius und Tacitus sowie thematische Sondagen entlang von Begriffen und klassischen Präzedenzfällen beweisen nicht nur die Existenz völkerrechtlicher Normen, sondern offenbaren zudem bemerkenswerte Differenzen zwischen dem vom ius gentium umfassten Gesandtenschutz, einem auf Eigentumsfragen konzentrierten Kriegsrecht und den schon damals kurios anmutenden Fetialriten.

»das gelehrte Buch gehört zu den wichtigsten Arbeiten, die in den letzten Jahrzehnten zur antiken Völkerrechtsgeschichte vorgelegt wurden.«
Karl-Heinz Ziegler, ZRG Romanistische Abt. 2011
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