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Bull

Vom Staatsdiener zum öffentlichen Dienstleister

Zur Zukunft des Dienstrechts
Nomos,  2006, 104 Seiten, kartoniert

ISBN 978-3-89404-747-4


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Das Werk ist Teil der Reihe Modernisierung des öffentlichen Sektors ("Gelbe Reihe") (Band 27)
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Durch die Föderalismusreform ist die Diskussion um den öffentlichen Dienst wieder in Bewegung gekommen. In dieser Situation lenkt der Autor die Aufmerksamkeit auf grundlegende Tatsachen und Weichenstellungen. Es gilt, über die oberflächliche Reformdiskussion hinauszugelangen und sich klarzumachen: In welchem Zustand ist der deutsche öffentliche Dienst wirklich? Was haben die bisherigen Reformansätze gebracht? Und wie stellen wir uns die Zukunft vor? Der Autor konfrontiert die historische Sicht des Beamten als Staatsdiener mit den unterschiedlichen Reformansätzen der letzten Jahrzehnte und mit dem heutigen Leitbild des öffentlichen Dienstleisters im aktivierenden Staat. Er plädiert für eine grundlegende Veränderung der Rechtslage, aber auch für ein neues Personalmanagement. Gegen zu weit gehende Privatisierung erinnert er an die Verantwortung des Staates für Aufgaben von allgemeiner Bedeutung. Die Effizienzpotentiale des öffentlichen Sektors müssen aktiviert werden; die Gewerkschaften können und sollen dabei eine wesentliche Rolle übernehmen.

»,Vom Staatsdiener zum öffentlichen Dienstleister´? selten gelingt es, einen intellektuellen Paradigmenwechsel so prägnant auszudrücken, wie es Hans Peter Bull in seiner gleichnamigen Monographie gelungen ist. ... Bull unternimmt es, anstelle in (den) oberflächlichen Austausch wohlfeiler Stereotypen einzustegen, den Zustand des deutschen Öffentlichen Dienstes objektiv und sorgfältig zu analysieren. ... Die von Bull vorgelegte Studie führt die Diskussion einen wichtigen Schritt weiter.« (Recht und Politik 1/2007) – »Das Buch ist für jeden, der sich mit Gedanken zu Reformen des Rechts des öffentlichen Dienstes beschäftigt, ein Gewinn. Es regt an, neue Wege zu be-, aber auch zu überdenken.« (Zs. für Beamtenrecht, H. 5/2007)
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